Hoher Besuch bei Clape & Weins – Fußballkommentator Hansi Küpper besucht die SDS um mit den beiden über Pro Evo 2010 zu reden und ein wenig über seine Abeit als “deutsche Stimme” des Games zu erzählen. Das Battle findet, passend zum Hauptteil, diesmal natürlich auch auf dem virtuellen grünen Rasen statt.
MMO Champio haben auf dem Testrealm das neue Mount begutachtet. Dieses Mount wird wohl von Arthas droppen, doch es gibt eig keine genaueren Details. Es wird aber wie man im Video sieht ein Flugmount sein im klassischen Nordend Style. Doch seht euch es lieber selbst an, es lohnt sich!
Es ist unglaublich, auf einem Asiatischen Realm hat es ein Spieler geschafft alle Erfolge zu haben. Dazu kommt noch das er 40 Heldentaten errungen hat!
Wer nicht genug von Michael Graf bekommen kann, dem sei verraten: Er ist auch diesmal wieder mit von der Partie. Als Gast für den Hauptteil berichtet er nämlich über den Diablo-Klon “Torchlight”. Kräftig zur Sache geht’s dann wieder beim Battle – kann Clape der Weins’schen Siegesserie endlich ein Ende setzen? – in “Mario und Sonic bei den Olympischen Winterspielen”. Die Leserbriefe macht, in Vertretung von Elli, auch heute nochmal Michelle.
Firefox feiert Geburtstag – und zwar bereits den fünften. Am 9. November 2004 (gibt es eigentlich ein geschichtsträchtigeres Datum als den 9.11.?) wurde Version 1.0 veröffentlicht. Seither hat sich viel getan und der Browser erfreut sich – besonders in Europa – einer nie dagewesenen Beliebtheit. Trotzdem will sich die Mozilla Foundation nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern firsch die nächsten 5 Jahre angehen. Auf einer eigenen Website kann man ein nett gemachtes Geschichts- (na ja… mehr Werbe-) Video zu Firefox anschauen.
Zugegeben – der Titel des Beitrages ist provokativ. Sicherlich wird CoD 6 kein echter reinfall für Activision und Infinity Ward. Trotzdem mischt sich seit einigen Wochen zunehmend auch Kritik in die vorher so gehypte Berichterstattung über Modern Warfare 2. Mit näher rückendem VÖ-Datum stellte Activision immer mehr Informationen bereit, die meisten davon betrafen (leider) Einschränkungen.
Die Hauptkritikpunkte ganz kurz:
Aktivierung über Steam (auch nur Singleplayer, damit auch kein Weiterverkauf möglich)
Keine Mods/Custom Maps (Lebensdauer des Titels)
seltsames Matchmaking System
Keine dedicated Server (d.h. zufällige Hosts per P2P!)
geschnittene “Uncut”-Version
Es heißt ja “ein Bild sagt mehr als tausend Worte”, daher haben sich die Nutzer des NeoGaf-Forums die Mühe gemacht, CoD4 und CoD6 mal direkt gegenüber zu stellen. Und das ist dabei herausgekommen:
Der Multiplayer-Part macht wie man sieht also schon konzeptionell so ziemlich alles falsch, was man falsch machen kann. Die Wünsche der Community (die bisher numal jeden erfolgreichen Titel erst zu einem gemacht hat) werden konsequent und absichtlich von Activision ignoriert. So verwundert es denn auch kaum, dass z.B. bei Amazon noch vor dem offiziellen Verkaufsstart über 100 Rezensionen vorliegen, die zum größten Teil (>80%) nur 1 Stern vergeben und sich über die ärgerliche Politik des Publishers beschweren. Hier hätte sich Infinity Ward mal gegen den Publisher behaupten müssen.
G4TV führte ein Interview mit den führenden WoW-Köpfen anlässlich des fünften WoW Geburtstages. Die G4TV Moderatorin sprach mit den führenden Köpfen des Spiels in einem Videointerview. Sie unterhielt sich mit dem WOW Game Director ” Tom Chillton” , World Lead Designer “Alex Afrasiabi” (hmm kennt ihr das Mob aus Stratholme “Fras Siabi” hört sich ähnlich an ) und Jeff Kaplan.
Viel Spaß beim Ansehen
Sind leider auf Englisch, denke aber hier kann fast jeder etwas englisch.
Nun gibt es sie also auch in WOW – exklusive Haustiere, die nur gegen echtes Geld den Besitzer wechseln. Immerhin 10 Euro kosten diese Pets (bisher gibt es nur 2: den “Pandaren-Mönch” (siehe Video) und “K.T. den Kleinen”) und haben damit einen – für eigentlich nutzloses Beiwerk – stolzen Preis. Doch auch in anderen MMORPGs wie “Runes of Magic” (das allerdings selbst kostenlos ist) scheint der Erfolg den (Nach)-Machern Recht zu geben.
Immerhin spendet Blizzard bis zum 31.12. die Hälfte der Einkünfte vom Verkauf des “Pandaren-Mönch” an die “Make-A-Wish”-Stiftung, ein international aktiver gemeinnütziger Verein, der sich die unentgeltliche Erfüllung von Herzenswünschen schwerstkranker Kinder zum Ziel gesetzt hat.
Wieder einmal ist der Betreiber der chinesischen WoW-Server NetEase an der dortigen Publikationsbehörde GAPP gescheitert. Nach Blizzards Wechsel von The9 (dem vorherigen chinesischen Betreiber) zu NetEase im Juni musste eine neue Betriebserlaubnis für WoW erteilt werden. Die staatsnahe GAPP verweigerte diese jedoch bis umfangreiche Änderungen seitens Blizzard vorgenommen wurden. Eigentlich dachte man bei Blizzard, dass nun alle Probleme aus dem Weg geschafft wären – doch weit gefehlt. Aus bisher nicht klar gewordenen Gründen (“Verstöße gegen die Vorgaben der GAPP”) verweigert die Behörde weiterhin die Freigabe des Spiels und kassiert dafür sogar aus der eigenen Regierung, vom Kultusministerium, Schelte. Dort hieß es: “Das Recht, Online-Spiele zu regulieren, liegt allein bei unserem Ministerium” und die GAPP lehne sich mit ihrer Betriebsverweigerung zu weit aus dem Fenster.
Während sich also die Behörden in Kleinkriegen ergehen sollte Blizzard vielleicht die Konsequenz ziehen, die sich schon lange aufdrängt (Blizzard wurde in den vergangen Jahren schon mehrmals gezwungen, extra für den chinesischen Raum kostspielige Anpassungen vorzunehmen) – nämlich die Geschäfte mit China ganz einzustellen. Aus einer Position der Stärke heraus – Blizzard hat die Mini-Abogebühren aus China nicht nötig – verhandelt es sich doch sehr viel besser. Leider scheuen viele westliche Unternehmen (ganz im Gegensatz zu den Chinesen selbst) sich aus Angst, die dortigen Behörden zu verärgern, eine solche Position zu beziehen.