Blizzard: Privatserver-Betreiber muss 88 Millionen US-Dollar zahlen

geschrieben von Shaggy am 15.08.2010 17:59

Der WoW-Privat-Server-Betreiber Alyson Reeves wurde am vergangenen Donnerstag von einem kalifornischen Gericht zu einer Zahlung von 88 Millionen US-Dollar (~69 Millionen Euro) verurteilt. Richter Stephen V. Wilson sah es als erwiesen, dass der Betreiber der Privatserver gegen das Urheberrecht verstieß, um einen finanziellen Vorteil zu erhalten. Alyson Reeves hatte nämlich den Betreib des Privat-Servers durchsogenannte “Microtransactions” gesichert. Die Zahlungsaufforderung von 88 Millionen US-Dollar ergibt sich aus einem unerlaubten Profit in Höhe von 3.052.339 US-Dollar, 63.600 US-Dollar Anwaltskosten und 85.478.600 US-Dollar sogenannter „Statutory Damages“. Dieser enorme Wert bezeichnet nach US-Recht eine Schadensersatzzahlung in Fällen von beispielsweise Urheberrechtsverletzungen, in denen der wirkliche Schaden für den Urheberrechtsinhaber nicht präzise zu beziffern ist (sozusagen: was Blizzard an Geld verdient hätte, wenn alle Spieler bei Blizzard gespielt hätten).

Damit hat Blizzard wohl die Entwicklungskosten von Cataclym wieder drinne :)

Die Ära des Free to Play beginnt

geschrieben von Ozuro am 29.07.2010 17:15

Der Markt der Online-Rollenspiele ist hart umkämpft und das “gute alte” Abo-Modell muss sich wohl langsam aber sicher verabschieden. Zumindest bei den MMORPGs, die nicht über Spielermassen wie World of Warcraft verfügen. Der Herr der Ringe (LOTRO) wird bald als Free to Play spielbar sein, finanziert durch einen Item Shop (Equiptment im Spiel gegen Barzahlung).

Abgesehen von Herr der Ringe Online bietet Turbine noch Dungeons & Dragons Online und Asherons Call an. Ob es auch hier bald eine Umstellung des Geschäftsmodells gibt?

Co-Up Game

geschrieben von Ozuro am 23.05.2010 12:35

Wer von Zombies und Koop-Modus nicht genug bekommen kann, findet nun über Steam mit Killing Floor eine preiswerte Alternative zu Valves Left 4 Dead. Eine Modifikation zu Unreal Tournament 2004 wurde von dem kleine Team in ein Verkaufsspiel umgewandelt. Vor genau drei Jahren war es die auf Realismus getrimmte Weltkriegsschießerei Red Orchestra. In diesem Jahr ist es die seit 2005 bekannte Mutantenhatz Killing Floor, die genau wie Left 4 Dead im Koop-Modus gespielt wird.

Was Killing Floor allerdings von Valves Vor-Zombies-Weglauferei unterscheidet: Es sind nicht nur vier, sondern maximal sechs Spieler, die sich gegen anrückende Untote wehren müssen, es kommen deutlich mehr unterschiedliche Waffen (ohne Fadenkreuz) zum Einsatz, und Sie können Ihre Fähigkeiten nach und nach verbessern. Allerdings fehlt Killing Floor der besonders spaßige Versus-Modus eines Left 4 Dead, und zum Schluss eines Abschnitts müssen die Spieler nicht auf Rettung harren, sondern schlicht ein Bossmonster umlegen.

PS: Map London bis 200 Spieler alle anderen 1-32 Spieler,

KLICK Videos + Bilder direkt bei Steam. 33% günstiger 12,05€

Quelle:
Art;www.gamestar.de
Pic;http://news.filefront.com

Änderungen mit Cataclysm II

geschrieben von Shaggy am 27.04.2010 11:44

Wie ich gestern schon bekannt gab, wird es ein neues Raidsystem geben und jetzt gibt es schon wieder neue Info’s!

Das alt bekannt Markensystem von Bossen wird abgeschafft, dafür ein Punktesystem eingesetzt. Es wird 4 verschiedene Arten von Punkten geben, 2 für PvP 2 für PvE. Je eine Art von beiden Punkten wird für schlechteres Equip sorgen, die anderen für besseres.

So bald ein neues Tierset implementiert ist werden die guten Punkte zu schlechten Punkten.

Beispiel:   Ich habe 55 gute PvE-Punkte und 5 schlechtere PvE-Punkte und es kommt ein neues Tierset raus,  werden die 55 guten Punkte mit den 5 schlechteres Punkten addiert. So mit haben wir dann 0 gute PvE-Punkte und 60 schlechtere PvE-Punkte, d.h. auch das man sich die guten Punkte erst wieder Farmen muss.  Das selbe wird wohl auch mit den Seasonsets gemacht.

Eine Übersicht der Punkte gibt es auch schon:

PVE

Heldentumspunkte

Heldentumspunkte werden einfach zu erspielen sein. Es wird eine Obergrenze für die Punkte geben. Jede Woche können unendlich viele Punkte erspielt werden. Sie werden in den meisten Instanzen verdient. (entspricht in etwa den jetzigen Emblemen des Triumphs)

Tapferkeitspunkte

Tapferkeitspunkte werden schwerer zu erspielen sein. Es wird ebenfalls eine Obergrenze geben. Pro Woche kann nur eine begrenzte Anzahl von solchen Punkten erspielt werden. Diese Punkte werden für die tägliche heroische Instanz und in Schlachtzügen zu erspielen sein. (entspricht den Emblemen des Frosts)

PVP

Ehrenpunkte

Ehrenpunkte werden einfach zu erspielen sein. Pro Woche könnt ihr unendlich viele Punkte erspielen. Diese Punkte verdient ihr euch durch die meisten PVP Aktivitäten.

Eroberungspunkte

Eroberungspunkte werden schwerer zu erspielen sein. Es wird eine Obergrenze für diese Punkte geben. Pro Woche könnt ihr nur eine begrenzte Anzahl erspielen. Diese Punkte erspielt ihr euch in gewerteten Schlachtfeldern sowie in der Arena.

Zum  Schluss gibt es jetzt noch ein Zitat aus dem offiziellen WoW-Forum:

Weiterhin planen wir, die gegenseitige Umwandlung von Ehrenpunkten (PvP) und Heldentumspunkten (PvE) zu erlauben, allerdings nicht in einem Verhältnis von 1:1. Nach dem Umtausch werdet ihr also, unabhängig davon in welche Richtung er durchgeführt wird, immer weniger Punkte haben, als davor. Es wird nicht möglich sein, die höherwertigen Punkte gegeneinander auszutauschen.

Änderungen mit Cataclysm!

geschrieben von Shaggy am 27.04.2010 05:11

Große Raidinstanzen wie im Bild gehören bald der Vergangenheit an für den anfang des Contents, den Blizzard will wieder kleinere Instanzen in Cataclysm einführen wie wir es aus BC-Zeiten noch kennen (Gruul, Maggi, SSC, TK).  Es gibt noch weitere änderungen im Raidsystem, die ich unten gleich Aufführen werde.

Die Instanzen in Cataclysm werden sich eine ID Teilen, d.h. 10er ID gilt jetzt auch als 25er. Wer denkt “dann gehe ich einfach 25er, da gibt es besseres Loot” liegt falsch, den im 10er Mode und 25er Mode wird das selbe dropen. Nur im 25er dropt mehr (da auch mehr Spieler da sind) als im 10er Modus. Auch der s zwischen 10er und 25er wird sich nicht ändern, nur eben das übliche (HP, Dmg).

Ich denke mal das es für TE eine schlechte änderung ist, dann können wir nur 1x die Woche, diese eine Instanz gehen.

Was haltet ihr von der Neuerung? Schreibt es in die Kommentare.

Quelle:  mmonders.de

Zwei Multiboxer gegen Toravon

geschrieben von Shaggy am 21.04.2010 12:20

Multiboxing ist ja nichts wirklich neues mehr. Die meisten Blizzard-Spieler haben schon Multiboxer beim Questen und auch in Instanzen gesehen. Bisher wurde mit Multiboxing nur gelevelt und kleine Instanzen gemacht, das hat sich aber jetzt geändert. Auf dem US-Realm Lothar wurde die Instanz “Archavons Kammer” von zwei Spielern gecleart. Das “Team Awesome” hatte eigentlich nur heroische Instanzen gemacht, doch Archavons Kammer ist ihr neuster Erfolg.

Ich gratuliere dem Team Awesome für diese tolle Leistung.

Multiboxer – AK

GTX 4×0

geschrieben von Ozuro am 11.04.2010 09:33

Nach einer schier unendlich langen Wartezeit bringt Nvidia nun endlich die GeForce-GTX-400-Serie in Form der GeForce GTX 480 und der GeForce GTX 470 auf den Markt und ermöglicht somit das spannendste Grafikkartenreview des Jahres 2010.

Die Erwartungen an die „GeForce GTX 400“-Serie waren sehr hoch – trotz der skeptisch machenden Wartezeit. Und hohe Erwartungen werden sehr gerne enttäuscht. So wie leider auch bei der GeForce GTX 480. Ja, ohne Zweifel, es handelt sich um die schnellste, aktuell erhältliche Single-GPU-Karte. Der Preis dafür in Form von Leistungsaufnahme und Lautstärke ist allerdings zu hoch.
Zusätzlich kommt noch ein Geheimnis dazu;
Der GF100 setzt sich aus etwa drei Milliarden Transistoren zusammen, die im modernen und schwer zu beherrschenden 40-nm-Prozess bei TSMC hergestellt werden.
obwohl der GF100 eigentlich über vier Graphics Processing Clusters (GPCs) mit jeweils vier Streaming-Multiprocessors (SM), insgesamt sind es deren 16, verfügt, deaktiviert Nvidia selbst bei dem Flaggschiff GeForce GTX 480 einen SM.
Resultat-> Damit erhält der Käufer nicht die theoretisch möglichen 512 ALUs (CUDA-Cores), sondern nur 480.
Nvidia gibt zu diesem Problem keine Stellungnahme aber es wird gemunkelt dass es sich um einen Architekturfehler handelt.
Wie auch immer, die 15 Streaming-Multiprocessors haben weitere Folgen: Denn die GeForce GTX 480 vertraut auf 60 vollwertige Textureinheiten anstatt auf die 64 verbauten im GF100 und es geht eine „Polymorph-Engine“ verloren, die sich um die Raster- und Geometrie-Arbeit kümmert. Auf der GeForce GTX 470 ist ein weiterer SM abgeschaltet, weswegen noch 448 ALUs, 56 TMUs und 14 Polymorph-Engines übrig bleiben.
Quelle CB

Dieses Thema kann im TE-Forum weiterdiskutiert werden hier der LINK dazu

Server Down Show 86

geschrieben von Amras Taralom am 21.01.2010 11:37

Diesmal widmet sich die SDS ganz dem neuen Rollenspiel-Kracher “Drakensang: Am Fluss der Zeit”. Zu Gast ist diesmal – und zum ersten Mal – Christian Schmidt von GameStar, der neue Infos zu Drakensang im Gepäck hat. Im Battle kann Clape wieder versuchen, seine vor einiger Zeit nur kurz unterbrochene Pechsträhne wieder zu unterbrechen – oder auch nicht.

Viel Spaß beim Anschauen ;)

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Server Down Show 85

geschrieben von Amras Taralom am 14.01.2010 09:49

Kaum ist die erste Sendung abgedreht fährt der Weins schonwieder in der Weltgeschichte rum, genauer gesagt zur CES in Las Vegas. Vertreten wird er wie immer würdig vom Michael Graf, der sich heute zusammen mit Clape und Daniel Matschijewski um Mass Effect 2 kümmert. Außerdem gehts noch um “Darksiders: Wrath of War”, ein Action-Adventure das wohl leider nicht für den PC erscheinen wird.

Viel Spaß beim Anschauen ;)

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Filmtipp: Avatar (3D)

geschrieben von Amras Taralom am 06.01.2010 12:16

Ich hab mir gestern “Avatar” von James Cameron im bei uns neu umgerüsteten 3D-Kino angeschaut und muss sagen: Klasse! Daher fühle ich mich jetzt berufen, eine Empfehlung für den Film auszusprechen :)

Die Story ist zwar kein Innovationswunder – ein bisschen fühlt man sich an FernGully und die DEFA-Indianerfilme erinnert – versteht es aber trotzdem, die ganze Zeit zu fesseln (UCI macht leider eine Pause zwischendrin, was saumäßig nervt) und treibt die Handlung gegen Ende auf ein sehr gut gemachtes, actionlastiges Finale zu.

Die 3D-Effekte reichen von dezent bis umwerfend, in vielen Szenen wird bewusst (denke ich mal) auf zu starke 3D-Tiefenwirkung verzichtet, da die “vor” der Bildwand stehenden Objekte, die die größe Tiefenwirkung erzielen, technikbedingt auch schnell unscharf werden. Stattdessen gewinnt das Bild nach “hinten” deutlich an Räumlichkeit, was an sich schon ziemlich genial aussieht. Umso krasser wirkt es dann, wenn die volle Tiefe genutzt wird: In einigen Szenen flirren Staubpartikel so nahe vor dem Auge, dass man besonders in der zweiten Filmhälfte – wenn man sich schon an den 3D-Effekt gewöhnt hat und er einem seltener bewusst auffällt – versucht ist, sie mit der Hand wegzuwischen. Oder wenn man in einen Abgrund schaut und auf einmal einen echten Höheneindruck bekommt. Genial.
CG-technisch braucht sich der Mix aus Real- und Animationsfilm hinter Technik-Primus “Transformers 2″ nicht zu verstecken, die Modelle sind äußerst detailreich und sehr gut animiert. Besonders beeindruckt haben mit die Bewegungsanimationen, die eigentlich durchweg nicht mehr von realen Bewegungsabläufen zu unterscheiden sind. Zusammen mit dem 3D-Effekt und 1a stimmigem, eingängigem Soundtrack ein beeindruckendes Erlebnis, für das man auch schon mal die 10,30€ (am Kinotag!) pro Karte verschmerzen kann.

Im Foren-Thread könnt ihr diskutieren, außerdem gibt es noch ein paar Bilder.

Prädikate:


 

 

 

optimale Darstellung bei 1280x1024 Pixel oder mehr
und Verwendung von Internet Explorer 7 / Firefox 3.0 oder besser

 

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