LulzSec löst sich auf

In den letzten Tagen und Wochen hatten sie immer öfter für Schlagzeilen gesorgt: die Hacker des Kollektivs “LuluzSec”. Die spektakulären Hacks und DDoS-Angriffe auf Sony, das FBI, das CIA, die NASA, die US-Navy, SEGA, Nintendo, Bethesda und diverse andere Publisher und Spieleplattformen (u. a. auch “League of Legends”) finden nun scheinbar ihr vorläufiges Ende. Nach 50 Tagen voller Aktivitäten gab die Hacktivisten-Gruppe ihre Auflösung auf Pastebin bekannt. Welche Motive zur Auflösung führten ist nicht bekannt, der Text lässt aber vermuten, dass das Kollektiv so oder so nur für eine bestimmte Zeit geplant war.

Als Grund für die Angriffe wird – wie bei den vorher erfolgten Aktionen der Gruppe – Spaß, Unterhaltung und das Aufdecken von Sicherheitsmängeln angegeben. Doch anders als bisher vermutet scheinen doch auch politische Motive bei der Wahl der Ziele eine Rolle gespielt zu haben: “… hinter der Maske, hinter dem Irrsinn und Chaos, glauben wir wirklich an die AntiSec-Bewegung. Wir glauben so sehr daran, dass wir sie zurückgebracht haben, zum großen Entsetzen derjenigen, die nach mehr anarchistischen Lulz suchten. Wir hoffen, wünschen, betteln sogar, dass die Bewegung sich in einer Revolution manifestiert, die mit oder ohne uns weitermachen kann… Bitte hört nicht auf. Zusammen, vereint, können wir unsere gemeinsamen Unterdrücker in den Staub treten und uns die Macht und Freiheit nehmen, die wir verdienen.

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Rising Gods goes 3.3.5a

Endlich ist es so weit: Rising Gods bringt die Server auf den Patchstand 3.3.5a und beendet somit eine lange Durststrecke im Bereich Neuerungen und Entwicklung. Das neue DEV-Team war sehr fleißig und hat dieses Mammut-Projekt in nur 2 Monaten Arbeit gestemmt, daher stehen uns (vermutlich) ab dem Nachmittag des 25.06.2011 Features wie der Dungeonbrowser, ein funktionierendes Arena-Belohnungssystem und ordentliches Dualspec (jetzt ohne Neu-Lernen) zur Verfügung. Am Content hat sich – bis auf viele jetzt funktionierende Achievements – noch nichts getan, das soll aber recht schnell nachgeholt werden. Die Scripts für Malygos und das Oculus sehen schon vielversprechend aus, sodass auch im PvE-Bereich Hoffnung auf ein rasches Nachlegen neuer Inhalte besteht.

Um Euch auf den Patch vorzubereiten könnt ihr den prepatched Client oder die Patches für 3.3.2->3.3.5a in unserem gildeninternen Downloadbereich herunterladen. Den ersten Raid auf die Achievements (Naxxramas) gibt’s übrigens schon am Dienstag, dem 28.06.2011.

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LulzSec verbündet sich mit Anonymous

Dass die Hacker von LulzSec nicht ungefährlich sind, weiß man seit sie erfolgreiche Angriffe auf Sony, US-TV-Sender, Pornoseiten und das CIA verüben konnten.
Nun haben die selbst ernannten “Hacker-Freibeuter” allen Regierungen der Welt den Internet-Krieg erklärt. Im Zuge der Operation Anti-Security fordert LulzSec alle Hacker auf, “jede Regierung anzugreifen, welche ihnen im Weg stehe”. Um einen möglichst großen Erfolg zu erzielen, hat sich LulzSec auch mit Anonymous verbündet.

“Oberstes Ziel der Operation Anti-Security ist es, Regierungsinformationen zu stehlen und zu veröffentlichen”, so LulzSec. Allerdings sollen auch Banken und Großkonzerne Opfer von Angriffen werden. Gleichzeitig droht das Kollektiv: “Jeder, der versucht, unsere Fortschritte zu zensieren, muss mit blutgesalbtem Kanonenfeuer rechnen”.
Die Hacker finden wohl Gefallen daran, als Internet-Helden da zustehen.

“Wir werden weitermachen, bis man uns vor Gericht stellt – was vermutlich auch geschehen wird”. Weiter sagen sie, dass sie bereits nach drei Monaten vergessen werden sein, wenn es einen neuen Skandal gibt. Doch bis dahin hätten sie Spaß am Hacken gehabt.

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Nach Sony und Nintendo jetzt auch Sega

Nachdem Mitte April das Unternehmen Sony von unbekannten Hackern angegriffen wurde und schätzungsweise mehr als 100 Millionen Kundendaten gestohlen wurden, wurde nun auch der Spiele-und Konsolenhersteller Sega Opfer von Hackern.

Bei diesem Angriff wurden nach ersten Angaben rund 1,3 Millionen Kundendaten gestohlen. Dabei handelt es sich um Daten wie Namen, Geburtstage, Adressen,  E-Mail-Adressen und Passwörter. Allerdings sollen keine Kreditkarten-Information von Personen erspäht worden sein. Die Kunden, deren Daten gestohlen wurden, kommen vor allem aus Europa und Nordamerkia. Die Hacker hatten am Donnerstag die Website der Firma Sega Europe gehackt, über die Produkt-Neuigkeiten verbreitet werden. Das System wurde jetz vorrübergehend vom Netz genommen.

Unter Verdacht stehen die beiden Hacker-Gruppen “Anonymous” und “LulzSec”, wobei “LulzSec” am Sonntag morgen per Twitter bekannt gab, dass sie mit dem Angriff auf Sega nichts zu tun haben. Gleichzeitig boten sie Sega Hilfe an, um die Hacker zu finden. Wörtlich sagte “LulzSec” dazu: “Wir wollen euch helfen, die Hacker zu zerstören, die euch angegriffen haben. Wir lieben Dreamcast, diese Leute müssen zur Strecke gebracht werden.”

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League of Legends

Viele von Euch kennen es bereits, einige spielen es, aber es mag auch dem ein oder anderen noch unbekannt sein: League of Legends. Daher möchte ich die Gelegenheit nutzen und es euch kurz vorstellen.

Das Spiel ist ein Free-2-Play-, nun ja… MMO kann man eigentlich nicht sagen. Eher noch Taktik-Spiel oder Strategiespiel, obwohl es mit einem rudimentären Levelsystem incl. Skilltrees auch etwas vom RPG abbekommen hat. Im Prinzip ist League of Legends nicht viel mehr, als ein Multiplayer-”Überbau” der weltberühmten DotA-(Defense of the Ancients) Karte von Warcraft 3. Jeder Spieler steuert seinen Helden, welche 4 besondere Fähigkeiten (+1 passive) besitzt. Damit zieht er mit einer Gruppe, bestehend aus insgesamt 3 oder 5 Spielern, in die Schlacht. Das Gegnerteam besteht ebenfalls aus 3 oder 5 – meist anderen – Helden. Durch die unzähligen möglichen Kombinationen ergeben sich eigentlich fast immer spannende Kämpfe. Tötet man einen gegnerischen “Champion”, wie die Helden in LoL heißen, oder NPCs bekommt man Gold und Erfahrungspunkte. Die Helden können mit jedem Levelaufstieg aufgewertet werden und der Spieler kauft sich stärkere Rüstungen oder Spezial-Items, wie Leuchtfeuer und Heiltränke. Je nach eigener Beteiligung an Sieg oder Niederlage im Spiel bekommt man dann auch außerhalb Erfahrungspunkte und eine Ingame-Währung, mit der sich neue Helden oder Glyphen freischalten lassen.

Wer kurzweilige, taktische Gefechte oder spannende Duelle liebt, für den ist die “League” auf jeden Fall einen Blick wert. Einige Member von TE spielen League of Legends bereits aktiv, solltet ihr auch Lust bekommen haben meldet euch bitte über diesen Link an und wählt den europäischen Server. Der Game-Client hat eine moderate Größe und lädt flott von der offiziellen Seite. Mein Beschwörername ist übrigens – wahrlich überraschend – Amras Taralom ;)

 

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Sonys “Fail des Jahres”

Viele werden es mitbekommen haben: Sonys Playstation Network und das Qriocity-Netz wurden Opfer mehrerer Hacker-Angriffe. Dabei wurden mehr als 100 Millionen Kundenprofile gestohlen und eine noch unbekannte Zahl Kreditkartendaten, darunter auch eine mindestens 5-stellige Zahl aus Deutschland. Ein Teil der Datensätze wurde auch schon in diversen Handelsforen für solch “heiße Ware” angeboten. Über die Authentizität der angebotenen Daten herrscht allerdings noch Unklarheit, da sie auch den 3-stelligen Sicherheitscode der Kreditkarten enthalten sollen. Diese dürfte Sony aber überhaupt nicht abspeichern. Ebenfalls entwendet wurden vermutlich mehrere Millionen Accounts für die MMOs des Konzerns, u. a. DC Universe Online, Star Wars Galaxies, Everquest 1 und 2. Diese Spiele, und noch einige mehr, sind ebenfalls von der Abschaltung betroffen. Als Wiedergutmachung will man den Spielern 30 Tage Spielzeit anbieten, angesichts des möglicherweise angerichteten Schadens einfach nur lächerlich.

In den USA werden von den betroffenen Kunden bereits erste Klagen angestrengt. Ob diese erfolgreich sind – wahrscheinlich muss dazu eine reale Schädigung nachgewiesen werden – bleibt abzuwarten. Unterdessen ist das PSN weiterhin offline, Sony arbeitet nach eigenen Angaben mit einer externen Sicherheitsfirma an der Sicherung des Netzes. Sämtliche Multiplayer-Partien sind daher nicht möglich, hier zeigt sich wieder einmal deutlich die Verletzlichkeit eines DRM-basierten Systems.

Gestern sollte Sony eigentlich vor dem amerikanischen Kongress Rede und Antwort zum Hack stehen, dazu hatte das Abgeordnetenhaus den Konzern auf Initiative der Abgeordneten Mary Bono Mack aufgerufen. Der ließ jedoch lediglich durch einen Unternehmenssprecher verkünden, man sei zwar an zur Kooperation mit dem Kongress bereit, wolle sich der Befragung aber jetzt nicht stellen. Als vorgeschobenes Argument dient dabei die Suche nach dem Verursacher des Datenlecks, die bisher noch keinerlei Erkenntnisse erbracht hat.

Unterdessen hat Sony gleich noch an einer weiteren Front zu kämpfen. Der Termin hätte nicht günstiger gewählt sein können für die Veröffentlichung der neuen Custom-Firmware für die PS3, die den Nutzer auf einfache Art und Weise wieder in die Lage versetzt, das ehemals durch Sony beworbene OtherOS-Feature auch wirklich zu nutzen. In der Vergangenheit hatte Sony die PS3-Jailbreaker GeoHot und Graf_Chokolo zivilrechtlich verfolgen lassen, wodurch sich der Konzern den Unmut der Netzgemeinschaft zuzog. Ob der Einbruch in das PSN damit kausal in Verbindung steht ist nicht bekannt, Sonys Ignoranz gegenüber eigenen Werbeversprechen und die darauf folgende juristische Keule gegen Unlocker könnte die Attacke aber zumindest teilweise provoziert haben.

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Ubisoft’s Anno geht in die nächste Runde

Nach Anno 1602, 1503, 1701 und 1404 gehen die Entwickler des Hauses Related Designs diesmal in eine komplett “neue Welt”.

Willkommen Anno 2070.

Als dies bekannt wurde, gab es Skepsis unter den Stamm- und Testspielern bei Ubisoft. Doch diese legte sich bald, nachdem die ersten Spielbaren Demos freigegeben wurden. Viele Fragen sich aber nun immer noch: Warum?

Das Team rund um Chris Schmitz (Producer Anno 1404 und 2070) hatte viele Idee, von einer Zeit kurz vor Christi Geburt bis hin zum Zeitalter der Wikinger. Doch damit waren sie nicht wirklich zufrieden, bis schließlich die Idee kam sich eine vollkommen neue Welt und Epoche zu begeben. In die Zeit nach dem uns noch unbekannten, durch das Klima ausgelöstem, Kataklysmus.

Anno bleibt Anno. Das war den Entwicklern wichtig, und somit bleibt das Spielprinzip gleich. Man muss seine Stadt mit den immer mehr schwindenden Ressourcen der noch vorhandenen Welt ernähren. Erstmalig mit der neuen Ressource “Energie”.

Auch komplett neu im Spiel, die Fraktionen. Am Anfang entscheidet man sich für eine der beiden Fraktionen:

-Die Eco.  Ökologisch veranlagt und mit Bedacht auf die Umwelt.
-Die Tycoons. Ökonomisch veranlagt, mit Bedacht auf Effektivität.

Erste Bilder findet ihr hier bei Youtube und eine ausführlich Berichterstattung bei Computerbild.

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This was a triumph…

…I’m making a note here: HUGE SUCCESS.

Mit diesen Worten beginnt der Abspann zu Portal, dem wohl bekanntesten Puzzlespiel der letzten Jahre. Und Valve sollte mit diesen prophetischen Worten Recht behalten. Portal entwickelte sich rasch von der kleinen Beigabe in der “Orange Box” zum beliebtesten Genrevertreter. Heute erscheint der Nachfolger des genialen Knobelspiels zum Vollpreis via Steam. Das Konzept aus Teil 1 wurde übernommen, viele spaßige Spielelemente hinzugefügt und der Umfang erweitert. Zudem gibt es eine echte Story inklusive Twists und einen (extra designten) Koop-Modus mit rund 40 Levels für zwei.

Ich will nicht zu viele Worte verlieren und dabei nur wiederholen, was die Experten viel besser darlegen können. Daher verweise ich auf den – wieder einmal sehr gelungenen – umfangreichen Test und das Testvideo der GameStar. Stolze 91 Punkte (von 100) konnte der Oster-Straßenfeger einheimsen, da bekommt man gleich (noch mehr) Lust, sich auf die Rätsel zu stürzen.

Update: Meine eigene Einschätzung (nach dem Durchspielen) zum Spiel findet ihr bei den GameStar-Lesertests.

 

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Die Zukunft des Lernens

… wie wird sie wohl aussehen? Das haben sich sicher schon viele Menschen gefragt und die Antwort dürfte – zumindest in neuerer Zeit – immer gleich ausfallen: “Jedenfalls nicht wie früher”. Doch Fakt ist, dass sich, vor allem in der Schule, an den Lehrmethoden seit gut 40 oder 50 Jahren kaum etwas geändert hat. Von einigen Experimenten abgesehen, die man mit kritischem Blick durchaus als fehlgeschlagen bezeichnen kann (z.B. Waldorfschule), hat sich am Prinzip “Auswendig lernen und wiedergeben” nicht viel verändert. Immer noch wird viel Wert auf, zum Teil nutzloses, Wissen gelegt. Kollaboration und digitale Medien, die unser Umfeld in der Freizeit und im Beruf bestimmen, kommen fast durchweg zu kurz.

Daran störte sich auch Joel Levin, Grundschul-Lehrer an der “Columbia Grammar and Preparatory School”. Er unterrichtet erste und zweite Klassen an seiner Schule – mit Hilfe von Minecraft. Während es für Lehrer immer schwer ist, den Schülern die Lust am Lernen bei drögen Lehrinhalten nicht zu vermiesen, ist das bei Spielen natürlich nicht der Fall. Hier punktet das Indie-Projekt also schon ganz von selbst. Natürlich muss der Lehrer die Stunden intensiv vorbereiten – was zunächst sogar mehr Arbeit macht als bei einer gewöhnlichen Lehrmethode – da Minecraft aufgrund der schier unerschöpflichen Möglichkeiten nicht gerade zugänglich ist. Der Lehrer schafft daher Welten und denkt sich neben einer Hintergrundgeschichte (um einen Sinn in die Handlungen zu bringen, die die Schüler vollführen sollen) auch Aufgaben für jede Stunde aus. Diese Aufgaben können zum Teil nur kooperativ gelöst werden, die Schüler lernen spielerisch im Team zu arbeiten und die Arbeit der Anderen zu achten.

Anfangs hatte der Lehrer noch verschiedene Zweifel, zum Beispiel ob die Kinder sich überhaupt von einem “Spiel ohne Aliens und schnelle Autos” begeistern lassen würden. Oder ob sie mit der Steuerung zurecht kämen. Oder ob das Projekt genügend Lehrwert hätte, um es in den Lehrplänen unterbringen zu können. All diese Zweifel waren aber letztendlich unbegründet, wie Levine auf seinem Blog The Minecraft Teacher berichtet:

“As it turns out, all of these concerns were unfounded. The experiment was a rousing success. Not only did we have a productive and fun unit, but I would say that this was the best project I have ever done in the classroom. In my 8 years of teaching I have never seen students so excited and engaged. They run up to me in the halls to tell me what they plan to do next class. They draw pictures about the game in art. They sit at the lunch tables and strategize their next building projects. And not only the boys, but girls too.”

Auch die Schulleitung ist von dem Projekt überzeugt und hat für das nächste Schuljahr bereits weitere Unterrichtseinheiten bewilligt. Inzwischen bietet Levine auch einen freiwilligen Nachmittagskurs an, sogar an 2 Terminen in der Woche (der Erste war sofort überlaufen), und schreibt über seine Erfolge mit dem digitalen Lernen auf seinem Blog. Als Inspiration für andere Lehrer beantwortet er dort u. a. viele Fragen und postet Beispielaufgaben, die aber je nach Klassenstufe individuell angepasst werden müssen.

Möglicherweise sehen wir hier also einen Prototypen für das Lernen im 21. Jahrhundert: spielerisch, kollaborativ, kreativ. Es wäre sicher keine schlechte Idee, diese Ansätze auch in Deutschland zu fördern und auszubauen. Sie in andere Bereiche, vor allem die Naturwissenschaften, zu übernehmen und anzupassen. Denn wenn man Wissen auf diese Weise vermitteln kann, muss man sich in Zukunft vor Pisa auch nicht mehr fürchten.

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TE-Member auf Offi-Exkursion

Wie viele von Euch wissen, sind einige Member von .TE. zu einem Ausflug auf den Offi unterwegs, bis sich auf RG wieder etwas regt.

Da viele von ihnen WoW hier kennen und lieben gelernt haben, was wohl an der Gilde lag, wollen sie Euch ihren bislang größten Erfolg nicht vorenthalten. Im folgendem Video erlegen Jed, Wireless aka Astraya, Ieron, Underoath aka Knubbel, Melú und Rubius aka Rubinea ihren bisher schwierigsten Boss.

Leider waren die Member Glandra und Riho nicht bei diesem Erfolg dabei.

Damit wollen wir Euch für die tolle Zeit danken, und auf ein baldiges Wiedersehen in Ulduar.

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